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Mitarbeiterstimmen

Vielfalt macht uns stark – und prägt unsere tägliche Arbeit.

Hinter unserem Unternehmen stehen Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebenswegen, Perspektiven und Talenten. Einige von ihnen haben von ihrem Weg zu uns berichtet und erzählen, was ihre Arbeit bei uns ausmacht

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Jens

Manchmal führen Wege zurück zu ihren Anfängen. Bei Jens Portheine begann die Verbindung zur Lebenshilfe bereits in seiner Kindheit und viele Jahre später fand er beruflich dorthin zurück. Nach einer Tischlerausbildung, einem Studium der Holztechnik und mehr als zwei Jahrzehnten in der freien Wirtschaft ist er heute Betriebsstättenleitung der Werkstatt am See. Was ihn dabei besonders bewegt, sind die Menschen, die Herzlichkeit und das Gefühl, gemeinsam etwas Sinnvolles zu schaffen.

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Ankie

Schon als Kind kam Ankie Grosse mit der Arbeit von und mit Menschen mit Behinderung in Berührung. Später folgten Praktika, ein Studium und schließlich der Einstieg bei der Lebenshilfe. Heute arbeitet sie im Sozialdienst der Werkstatt und erlebt täglich, wie viel Wertschätzung, Vertrauen und Herzlichkeit in den kleinen Momenten des Alltags stecken. Genau diese Begegnungen machen ihre Arbeit für sie besonders.

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Florian

Als Florian Dykhuis vor 23 Jahren seine Ausbildung zum Informatikkaufmann bei der Lebenshilfe begann, wusste er noch nicht, wohin ihn sein Weg führen würde. Heute leitet er den Fachbereich Bildung.Digitalisierung.Personalmanagement und ist als Prokurist Teil der Geschäftsleitung. Was ihn all die Jahre gehalten hat? Die Freiheit, Dinge mitzugestalten, das Vertrauen, das ihm entgegengebracht wurde, und die Möglichkeit, sich immer weiterzuentwickeln.

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Oliver

Eigentlich wollte Oliver Koers nicht im sozialen Bereich arbeiten. Nach einer begonnenen Ausbildung zum Zahntechniker führte ihn der Zivildienst eher zufällig zur Lebenshilfe. Was zunächst ungewohnt und herausfordernd war, entwickelte sich schnell zu einer Berufung.
Heute - 19 Jahre später - arbeitet er im Sozialdienst von Job INKLUSIV!, begleitet als Musikpädagoge Kinder in der Heilpädagogischen Kita "Regenbogen" und gestaltet die Lebenshilfe aktiv mit.

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Hilke

Ursprünglich wollte Hilke Preukschat Erzieherin werden. Doch ein freiwilliges Praktikum in der Lebenshilfe hat ihren beruflichen Weg verändert, sodass sie sich bewusst für die Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin entschied. Heute ist sie in der SBP tätig und erlebt nach eigener Aussage jeden Tag aufs Neue, warum das die richtige Entscheidung war. Was sie an ihrer Arbeit besonders schätzt? Den bunten Haufen von Menschen mit viel Herz!

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Joy

Joys Weg zur Lebenshilfe begann schon lange vor ihrer Ausbildung. Geprägt durch die Erfahrungen mit ihrem Opa, der blind war, entwickelte sie früh ein Interesse an sozialer Arbeit und daran, Menschen in ihrem Alltag zu unterstützen. Über Praktika, ein Freiwilliges Soziales Jahr und ihre Ausbildung führte ihr Weg schließlich zurück zur Lebenshilfe. Heute arbeitet sie als pädagogische Fachkraft in einer Wohngruppe und studiert parallel Soziale Arbeit.

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Elif

Seit ihrem Umzug von Frankfurt nach Nordhorn in 2017 geht Elif Yüksel ihren Weg bei der Lebenshilfe. Was sie hier gefunden hat: echte Teamarbeit, persönliche Entwicklung und die Möglichkeit, Menschen in ihrer Einzigartigkeit zu begleiten. Ein Alltag, der fordert – und erfüllt.

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Manfred

Zur Lebenshilfe kam Manfred Janning über den Hinweis eines ehemaligen Kollegen – genau in dem Moment, als er einen Neuanfang brauchte. Heute liebt er vor allem das ehrliche, freundliche „Hallo Manfred“, mit dem er in den Wohn- und Werkstatt­bereichen begrüßt wird.

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Frauke

Seit über drei Jahrzehnten ist Frauke Hoolt mit Herz­blut bei der Lebens­hilfe dabei. Ihr Weg begann zufällig – geblieben ist sie aus Überzeugung. Frauke verrät, wie sehr persönliche Entwicklung und Team­geist den Alltag prägen und warum sie sich keinen besseren Arbeits­platz vorstellen kann.

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Erwachsene Person schaut in die Kamera und lächelt leicht.
Torsten

Torsten Bakirci ist kein typischer Quer­­einsteiger – und genau das macht seine Geschichte besonders. Was ihn antreibt? Die Über­zeugung, dass echte Teilhabe und gemein­sames Erleben für alle möglich sein muss. Seine Motivation und sein Weg zeigen, wie vielfältig die Lebens­­hilfe aufgestellt ist.

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Vielfältig, unterschiedlich, einzigartig.

Unsere Ausbildungs- und Stellen­angebote richten sich an alle Menschen – unab­hängig von Ge­schlecht oder reli­giöser Zuge­hörigkeit. Zur besseren Les­barkeit ver­wenden wir an einigen Stellen die männ­liche Form. Das ist eine sprachl­iche Ent­scheidung und be­in­haltet keine Bewertung.